Karl May
Durch das Land der Skipetaren
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Im Land der Skipetaren, dem Gebiet, das heute zu Mazedonien – dem südlichsten Teil Jugoslawiens – und Albanien gehört, haben die Gefährten viele Gefahren zu überwinden. Unter den Skipetaren – den "Adlersöhnen" wie sich die Albaner selbst gern bezeichnen – hat der Schut, der geheimnisvolle Anführer der Verbrecherbande, die den ganzen Balkan in Angst und Schrecken versetzt, und der Kara Ben Nemsi mit seinen Gefährten das Handwerk legen will – sowohl Anhänger als auch Gegner. • Tschurak, ein besonderer Vertrauter des Schut, lockt mit Hilfe des wieder entflohenen Mübarek Kara Ben Nemsi und seine Gefährten in der Schluchthütte in eine Falle. • Es gelingt diesen jedoch, sich wieder zu befreien, wobei Tschurak getötet und der Mübarek verwundet werden. • Nun werden sie von einem Meriditen verfolgt, dem Angehörigen eines der tapfersten Stämme der Arnauten, wie die Albaner ebenfalls genannt werden. Es ist Tschuraks Bruder, der nun als Bluträcher Kara Ben Nemsi folgt. • Doch Kara Ben Nemsi überwindet den Gegner im Zweikampf und schenkt ihm großmütig das Leben. Zum Zeichen, daß die Blutrache nun zwischen ihnen schweigen soll, überreicht ihm der Meridit wiederum seine Streitaxt. • Kurz darauf werden die Gefährten durch einen Spion des Schut wieder in eine neue Falle gelockt, aus der sie jedoch sehr geschickt zu entfliehen verstehen. • Nicht weit vom Schar Dagh-Gebirge entfernt, in dem sie den Hauptsitz des Schut vermuten, gelingt es ihnen, Näheres über diesen geheimnisvollen Anführer der Bande zu erfahren, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. – Wer der Schut ist, und welche Gefahren den Gefährten noch bevorstehen, erfahren wir im dritten Teil ihrer Reise: "Der Schut".
Produktion
Regie: Dagmar von Kurmin
Für wen geeignet?
Sprecher
Hellmut Lange
– Kara Ben Nemsi
Marcel Winter
– Tschurak
Joachim Rake
– Mürabek
Bernd Kreibich
– Hadschi Haled Omar
Otto Löwe
– Osko
Christian Rode
– Omar Ben Sadek
Siegmar Schneider
– Der Miridit
Herbert Tiede
– Barud el Amasat
Horst Beck
– Manach el Barscha
Jürgen Lier
– Suef
Dagmar von Kurmin
– Anka
Herbert A. E. Böhme
– Marad Habulam
Malte Petzel
– Humun
Herbert Tennigkeit
– Janik
Rudolf H. Herget
– Bauführer