Hui Buh
spukt lustig weiter
0 Jahre
Verwünscht seit über 400 Jahren faucht Hui Buh das Schloßgespenst allnächtlich hoch oben im Fledermausturm aus einer alten, vermoderten Holztruhe, um auf Schloß Burgeck herumspuken.Nach einer gespenstischen Nacht hockt der unsichtbare Geist grübelnd auf der herabgelassenen Zugbrücke. Plötzlich wird die Brücke blitzschnell hochgezogen und das kreischende Gespenst am Tor eingeklemmt, während von irgendwoher ein höhnisches Kichern ertönt. Knapp entronnen wird das Gespenst von einem Unheil ins andere gejagt, wobei jedesmal das unheimliche Gekicher erschallt. Bis Hui Buh hinab in den tiefen Keller fährt ...
Produktion
Buch / Autor: Eberhard Alexander-Burgh
Regie: Heikedine Körting
Für wen geeignet?
Sprecher
Stephan Chrzescinski
– Küchenjunge
Raimund Hess
– Auktionator
Marianne Kehlau
– Königin Konstanzia
Wolfgang Kieling
– König Julius, der 111.
Peter Kirchberger
– Amerikaner Mr. Meyala
Andreas von der Meden
– Kastellan
Hans Clarin
– Hui Buh
Hans Paetsch
– Erzähler