Die Schlümpfe
Die traurige Zauberweide
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Ein ungewöhnlicher Baum, der sprechen kann – und dazu noch ein Zauberbaum! Diese traurig wirkende Zauberweide leidet, weil Holzfäller beabsichtigen, sie zu fällen. Sie glaubt, ihr Ende sei besiegelt, obwohl sie im Schutz der Dunkelheit eigentlich die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu verpflanzen. Allerdings hat sie nie gelernt, sich fortzubewegen. Glücklicherweise unterstützen die Schlümpfe sie liebevoll bei ihren ersten Gehversuchen. Der Baum zeigt sich dafür sehr dankbar und wirkt sogar etwas anhänglich. Unterdessen machen sich die Entdeckerschlümpfe auf, um den Fluss Schlumpf hinunter zu segeln. Dort werden sie vom Gesang seltsamer kleiner blonder Wesen angelockt, doch ihr Boot erleidet einen Schaden an einem Felsen. Die Fahrt endet mit einem Schiffbruch, bei dem Schlaubi rasch gerettet werden muss, obwohl Brille und Werkzeug der Expedition ins Wasser gefallen sind. Ohne diese Ausrüstung scheint eine Reparatur unmöglich. Zum Glück kommen die kleinen Sirenen Dila, Dina und Dida den Schlümpfen zur Hilfe und bringen alles unversehrt ans Ufer zurück. Doch dann erscheint Mama Simbi und stellt überraschende Forderungen an die handwerklich versierten Schlümpfe.
Für wen geeignet?
Sprecher
Alexander Schottky
– Torti
Sonja Markowski
– Fürchti (immer furchtsam)
Thomas Johannsen
– Neugieriger Schlumpf
Hans Radloff
– Handy
Meina Kentner
– Kleine Sirene